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Mein Lebenslauf

Geboren wurde ich 1947 in Bremen. Dort bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen. In Hamburg habe ich dann eine Lehre zum Bankkaufmann absolviert, und anschließend ein Studium der Sozialpädagogik an der evangelischen Fachhochschule am Rauhen Haus.

Als Sozialpädagoge war ich viele Jahre in der kirchlichen Jugendarbeit beschäftigt. Dort begann ich mich als Mitarbeitervertreter und in der Gewerkschaft ÖTV zu engagieren. 1982 wurde ich dann hauptamtlicher Sekretär bei der ÖTV und habe als ihr Landesbezirksleiter den Zusammenschluss mit den anderen Gewerkschaften zur neuen großen Dienstleistungsgewerkschaft ver.di mit vorangetrieben. Seit Gründung von ver.di im Jahr 2001 bin ich ihr Landesbezirksleiter in Hamburg – eine Aufgabe, die ich gerne und mit viel Leidenschaft ausfüllt habe. Am 15. Juni 2012 habe ich diese Funktion aus Altersgründen an meinen Nachfolger übergeben und bin am 30. September 2012 in den Ruhestand getreten. Seitdem bin ich neben meinem Mandat als Mitglied der Bürgerschaft ehrenamtlich als „Schulpate für Wirtschaft und Arbeit“ an der neuen Stadtteilschule Humboldtstraße in Barmbek, als Vorsitzender des “Kulturvereins im Gewerkschaftshaus“ und als Vertreter der Versicherten im Verwaltungsrat der AOK Rheinland/Hamburg aktiv.

In der SPD bin ich seit 1971 engagiert. Seit 2007 gehöre ich dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Die SPD hat mich auf Vorschlag der DGB-Gewerkschaften als Kandidaten für die Bürgerschaft aufgestellt. Viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind engagierte Mitglieder ihrer Gewerkschaften, auch viele der anderen Kandidatinnen und Kandidaten. Doch es ist eine gute Tradition der Hamburger SPD, jeweils einen Spitzenvertreter der Gewerkschaften explizit als solchen in ihrer Bürgerschaftsfraktion zu haben. Meine Aufgabe ist es daher insbesondere, in der Bürgerschaftsfraktion der SPD die Anliegen und Positionen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihrer Gewerkschaften einzubringen.
Das tue ich gerne, denn meine ganze Lebenserfahrung ist davon geprägt, dass im Zusammenwirken von Gewerkschaften und Sozialdemokratie am meisten für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, und auch die Arbeitslosen in Hamburg erreicht werden kann.

Mit meiner Frau Gerda bin ich seit über 30 Jahren glücklich verheiratet. Wir haben zwei erwachsene Töchter, und vier Enkelkinder.