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Newsletter "Betrieb & Gewerkschaft" - aktuelle Ausgabe

Wöchentliche Infos aus Bürgerschaft, Politik, Gewerkschaften und Kultur

Einmal wöchentlich, immer am Freitag, gibt Wolfgang Rose seinen Newsletter „Betrieb & Gewerkschaft“ heraus, in dem er über seine Arbeit in der Bürgerschaft sowie weitere interessante Themen aus Arbeitswelt, Gewerkschaften, Politik und Kultur informiert.

Den aktuellen Newsletter vom 15. März 2019 können Sie hier lesen und herunterladen.

Wenn Sie den Newsletter abonnieren möchten, schreiben Sie bitte eine Mail an post@wolfgang-rose.info .

Fairer Abschluss erfordert faire Umverteilung

Ein vorgestern von mir beim Abendblatt eingereichter, aber nicht erschienener Leserbrief zu einem Leitartikel in der Ausgabe vom Montag 4. März zum Tarifabschluss im öffentlichen Dienst:

Der Leitartikel von Michael Backfisch hat eine Schlagseite: Ein fairer Tarifabschluss erfordert auch endlich eine faire Verteilung in Deutschland. Die Finanz-Engpässe der Länder – und ab nächstem Jahr auch der Kommunen – sind keine „Nebenwirkungen“, sondern Ausdruck einer Verteilungsungerechtigkeit, die in Europa ihresgleichen sucht. Es geht auch nicht, wie Schäuble im Abendblatt kritisiert, um das ungebührliche Verhalten von Fußballstars wie Ribéry oder um das Feilschen von Spitzenmanagern um Gehälter und Pensionen in schwindelerregender Höhe. Das ist berechtigte Kritik an einem maßlosen und unmoralischen Verhalten, das aber legal und systemgerecht ist. Weiterlesen

Gemeinsam für Gute Arbeit

300 Kolleginnen und Kollegen beim Empfang der SPD-Fraktion für Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräte mit Frank Bsirske, Melanie Leonhard, Jan Koltze und Silke Kettner


v.l.n.r.: Wolfgang Rose, Jan Koltze, Silke Kettner, Melanie Leonhard, Frank Bsirske

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Endlich zeigen meine Sozis wieder Mut!

Kommentar von Wolfgang Rose zum SPD-Konzept für einen neuen Sozialstaat – Hamburger Morgenpost vom 14. Februar 2019

Die SPD erneuert sich. Seit Monaten steht meine Partei unter Feuer – in den öffentlichen und vor allem in den sozialen Medien, auch in dieser Zeitung. Die Vorwürfe: nicht mehr erkennbar, keine Volkspartei mehr, nicht von der CDU zu unterscheiden, nicht links genug. Sicher, es gab auch eigene Fehler – und trotzdem ist klar: Die SPD hat auch heute, nach 150 Jahren, ihre Aufgabe. Und sie ist allemal in der Lage, sich zu erneuern. Wer nicht nur zuschaut, sondern mitmacht, hat alle Möglichkeiten, dieses Land zum Besseren zu verändern. Weiterlesen