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In Würde leben

SPD setzt Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente durch

Wer hart gearbeitet hat und nach einem Unfall oder aufgrund einer Krankheit nicht mehr weitermachen kann, soll sich auf unsere Solidarität verlassen können. Deshalb hat die SPD durchgesetzt: mehr Geld für alle, die künftig Erwerbsminderungsrente beziehen. Mehr

Newsletter "Betrieb & Gewerkschaft" - aktuelle Ausgabe

Wöchentliche Infos aus Bürgerschaft, Politik, Gewerkschaften und Kultur

Einmal wöchentlich, immer am Freitag, gibt Wolfgang Rose seinen Newsletter “Betrieb & Gewerkschaft” heraus, in dem er über seine Arbeit in der Bürgerschaft sowie weitere interessante Themen aus Arbeitswelt, Gewerkschaften, Politik und Kultur informiert.

Den aktuellen Newsletter vom 17. Februar 2017 können Sie hier lesen und herunterladen.

Wenn Sie den Newsletter abonnieren möchten, schreiben Sie bitte eine Mail an post@wolfgang-rose.info .

SPD-Fraktion begrüßt DGB-Haltung zu G20 – Konstruktive Einmischung statt destruktiver Ablehnung

Die Ankündigung der DGB-Vorsitzenden in Hamburg und Nord, Katja Karger und Uwe Polkaehn, die gewerkschaftlichen Forderungen zur Zukunft der Arbeit mit “Labour 20” in die Debatten auf dem G20-Gipfel einzubringen, wird von der SPD-Bürgerschaftsfraktion ausdrücklich begrüßt.

Dazu erklärt der für Gewerkschaftskontakte zuständige SPD-Abgeordnete Wolfgang Rose: weiterlesen

Die Legende des Dr. Peiner über die Privatisierung des LBK

Eine Erwiderung von Wolfgang Rose auf die dreisten Äußerungen des früheren CDU-Finanzsenators Peiner zu der großen Titelgeschichte im Spiegel dieser Woche über die Zustände im Asklepios-Konzern und die Umstände der Privatisierung durch den CDU-Senat 2014.

Der SPIEGEL hat es jetzt akribisch recherchiert und offengelegt – leider zwölf Jahre zu spät. Und der Spiritus Rector des 1. Bürgermeisters Ole von Beust, der Hauptakteur und Hauptverantwortliche dieses skandalösen Deals, der damalige Finanzsenator Dr. Wolfgang Peiner, tischt im Abendblatt noch einmal die Legende von der “erfolgreichen” Privatisierung auf. Und nicht nur das, er besitzt auch noch die Chuzpe, der SPD vorzuwerfen, sie habe der Stadt mit dem LBK ein “Desaster” hinterlassen, und erklärt trotzig: “Das Ergebnis des Verkaufs entspricht in allen wesentlichen Punkten den damaligen Erwartungen.“ weiterlesen